Presse 2026
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„Wer sparen will, muss alles auf den Prüfstand stellen“
Die FREIEN WÄHLER Erlensee begrüßen, dass sich Helmut Hasenhait zumindest teilweise sachlich mit unserem Maßnahmenkatalog zur Haushaltskonsolidierung auseinandergesetzt hat. Genau diese Diskussion wollen wir anstoßen. In wesentlichen Punkten gibt es sogar Übereinstimmung: Rathausprojekt überprüfen, interkommunale Zusammenarbeit stärken, eine langfristige Immobilienstrategie entwickeln und die Haushaltsentwicklung besser kontrollieren.
An anderer Stelle kritisiert er jedoch ausgerechnet das, was wir bewusst transparent dargestellt haben. Unser Maßnahmenkatalog ist bewusst eine Ideen- und Prüfliste – kein fertiges Sparpaket und erhebt nicht den Anspruch, ein fertiges Haushaltssicherungskonzept der Stadtverwaltung zu ersetzen.
Entscheidend ist vielmehr: Vorschläge müssen geprüft, Zahlen ermittelt, Alternativen verglichen werden, um anschließend gemeinsam ein tragfähiges Konzept für die nächsten Jahre zu entwickeln.
Bei dieser Haushaltslage muss wirklich alles auf den Prüfstand. Bei einem Defizit von rund 2,9 Millionen Euro und einem notwendigen Haushaltssicherungskonzept reicht es nicht, bei jedem Sparvorschlag zuerst zu erklären, warum er schwierig ist. Natürlich sind gesetzliche Verpflichtungen, Tarifsteigerungen, Kreisumlage oder Betreuungsansprüche nicht beliebig veränderbar. Umso wichtiger ist der Blick auf die Bereiche, die die Stadt tatsächlich beeinflussen kann:
- Rathaus: Alle Varianten, Ausstiegskosten, Verpflichtungen, Fördermittel und Folgekosten müssen transparent auf den Tisch.
- Verwaltungsstrukturen: Digitalisierung, interkommunale Zusammenarbeit, Fremdvergabe und die Nichtwiederbesetzung freiwerdender Stellen müssen ergebnisoffen geprüft werden.
- Freiwillige Leistungen: Vereine und Ehrenamt sind wichtig. Trotzdem müssen auch freiwillige Ausgaben in einer finanziellen Notlage hinterfragt und priorisiert werden.
- Kinderbetreuung: Nicht benötigte Plätze oder Gruppen sowie alternative Trägermodelle dürfen kein Tabuthema sein. Entscheidend sind Betreuungsqualität, Verlässlichkeit und Wirtschaftlichkeit.
- Haushaltssperre: Nicht zwingend notwendige und noch beeinflussbare Ausgaben müssen konsequent auf ihre Notwendigkeit geprüft werden.
Dabei gilt: Nicht jede Maßnahme muss am Ende umgesetzt werden. Wenn Zahlen oder rechtliche Gründe dagegensprechen, muss ein Vorschlag angepasst oder verworfen werden. Aber dafür brauchen wir belastbare Informationen. Viele davon liegen bei der Verwaltung. Die Aufgabe der Politik ist es, konkrete Möglichkeiten aufzuzeigen, Zahlen einzufordern und anschließend Entscheidungen zu treffen.
Bevor Bürgerinnen und Bürger durch höhere Steuern und Gebühren belastet werden, muss die Stadt ihre eigenen Strukturen, Ausgaben und Projekte konsequent auf Einsparpotenziale untersuchen.
Wir haben Vorschläge gemacht. Jetzt müssen sie auf den Tisch, durchgerechnet und politisch entschieden werden. Wer sparen will – und sparen muss –, darf mögliche Lösungen nicht von vornherein ausschließen.
FREIE WÄHLER legen Maßnahmenkatalog für Haushaltskonsolidierung vor
Die FREIEN WÄHLER Erlensee haben einen Maßnahmenkatalog vorgelegt, mit dem die Stadt ihre Ausgaben dauerhaft senken soll.
Ein wichtiger Punkt ist die Verwaltung selbst. Viele Abläufe sollen einfacher und digitaler werden. Aufgaben könnten gemeinsam mit anderen Kommunen erledigt oder teilweise an externe Dienstleister vergeben werden, wenn dies günstiger ist. Freiwerdende Stellen sollen nicht automatisch wiederbesetzt werden. So können Personalkosten Schritt für Schritt sinken.
Auch freiwillige Leistungen sollen überprüft und deutlich reduziert werden. Noch nicht fest gebundene Ausgaben sollen möglichst nicht mehr getätigt werden.
Beim Rathaus gilt es nach Auffassung der FREIEN WÄHLER, das gesamte Projekt neu zu überprüfen. Dabei soll untersucht werden, ob weitere Vergaben gestoppt, auf den geplanten Anbau verzichtet oder günstigere Lösungen gefunden werden können.
Darüber hinaus sollen auch Kitas, Bauhof, städtische Gebäude und geplante Investitionen auf Einsparmöglichkeiten geprüft werden.
„Unser Ziel ist klar: Bevor Steuern erhöht werden, muss zuerst geprüft werden, wo die Stadt selbst dauerhaft sparen kann. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, findet den vollständigen Maßnahmenkatalog auf unserer Homepage unter „www.freiewaehler-erlensee.de“, so die FREIEN WÄHLER abschließend.
Antrag der FREIEN WÄHLER ERLENSEE zur Lärmbelästigung
Ausgangspunkt war ein Antrag der FWE vom 10. Juli, der aufgrund vielfacher Bürgerbeschwerden gestellt wurde. Da wesentliche Punkte dieses ursprünglichen Antrags in den vergangenen Wochen bereits durch die Stadtverwaltung umgesetzt worden waren, konzentrierte sich der nun eingebrachte Änderungsantrag auf die Aufarbeitung der bisherigen Situation und auf konkrete Konsequenzen für die Zukunft.
Die FWE wollten insbesondere geklärt wissen,
● wie die Einhaltung der für die Rathausbaustelle geltenden Lärmschutzvorgaben seit Beginn der Bauarbeiten kontrolliert und sichergestellt wurde,
● warum es trotz bestehender Schutzmaßnahmen und Kontrollen zu den von Anwohnerinnen und Anwohnern über längere Zeit geschilderten erheblichen Lärmbelastungen kommen konnte,
● wer seitens der Stadt für die laufende Überwachung und Kontrolle der Schutzmaßnahmen verantwortlich war und ist,
● welche Erkenntnisse aus dem inzwischen vorliegenden Schallschutz-Gutachten gewonnen und welche zusätzlichen Maßnahmen daraus abgeleitet und umgesetzt wurden,
● welche Konsequenzen die Stadt aus der bisherigen Situation zieht und wie künftig sichergestellt werden soll, dass die maßgeblichen Immissionsrichtwerte während der gesamten weiteren Bauzeit eingehalten werden.
Darüber hinaus forderten die FWE, dass die Stadtverordnetenversammlung künftig unverzüglich über festgestellte Überschreitungen der maßgeblichen Immissionsrichtwerte sowie über die daraufhin ergriffenen Maßnahmen informiert wird.
„Unser Antrag zielte darauf ab, einen objektiven Sachstand bis zum jetzigen Zeitpunkt zu ermitteln, diesen zu evaluieren und daraus die notwendigen Schlüsse zu ziehen (Lerneffekt), damit bei künftigen Großprojekten keine vergleichbaren Probleme mehr auftauchen“ erklären die FWE. „Kurzum: Aus Fehlern lernen und Konsequenzen ziehen!“
Gerade mit Blick auf weitere Bauprojekte im innerstädtischen Bereich – darunter das frühere Bittnergebäude, Gelände Kita-Rathaus und das Gelände an der Langendiebacher Straße – ist aus Sicht der FWE unabdingbar, Erfahrungen aus der Rathausbaustelle auszuwerten und daraus verbindliche Konsequenzen zu ziehen.
Umso unverständlicher erscheint hierbei die mehrheitliche Ablehnung des Änderungsantrags in der Stadtverordnetenversammlung am 20. August.
Eine Bewertung des Abstimmungsverhaltens bleibt letztlich den Bürgerinnen und Bürgern von Erlensee überlassen.
Einsatz der Anwohner und politischer Druck zeigen Wirkung
Die FREIEN WÄHLER Erlensee begrüßen in einer Pressemitteilung ausdrücklich, dass die Stadtverwaltung nun zusätzliche Schallschutzmaßnahmen bei den Bauarbeiten am Rathaus angekündigt hat. Für die betroffenen Anwohner sei dies ein wichtiger Schritt.
Dabei muss hervorgehoben werden, welchen Anteil die Anwohner selbst an dieser Entwicklung haben. Sie weisen seit langer Zeit immer wieder auf die erheblichen Belastungen durch Lärm und Schmutz hin und haben ihre Beschwerden wiederholt geäußert. Die FREIEN WÄHLER haben diese Sorgen aufgegriffen und mit ihrem Antrag in die Stadtverordnetenversammlung getragen.
Es ist erfreulich, dass wir mit unserem Antrag einen Beitrag leisten konnten, damit nun endlich Bewegung in die Sache kommt. Ein Schallschutzgutachten liegt vor und konkrete Maßnahmen sollen umgesetzt werden. Gleichzeitig muss aber auch klar gesagt werden: Die Lärm- und Schmutzbelastung rund um die Rathausbaustelle dauert bereits viel zu lange an. Aus Sicht der FREIEN WÄHLER wurde seitens der Stadt über einen langen Zeitraum nicht genug getan, um die Belastungen wirksam zu reduzieren und dem Gesundheitsschutz der betroffenen Bevölkerung ausreichend Rechnung zu tragen.
Daher muss abschließend auch die Frage gestattet sein, wer seit Beginn der Arbeiten für die Überprüfung und Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen verantwortlich war und warum erst jetzt die erforderlichen Maßnahmen geprüft und umgesetzt werden. Gerade angesichts der Dauer der Belastungen und der wiederholten Beschwerden der Anwohner besteht hier aus Sicht der FREIEN WÄHLER Klärungsbedarf.
FREIE WÄHLER fragen zur Baustelle Leipziger Straße 29 nach
Die FREIEN WÄHLER haben eine Anfrage zur aktuellen Bautätigkeit in Rückingen im Bereich Leipziger Straße 29 gestellt. Hintergrund ist der dort entstehende Neubau.
Nach Kenntnis der FREIEN WÄHLER seien in diesem Bereich nach dem gültigen Bebauungsplan bis zu drei Vollgeschosse zulässig.
„Da im oberen Bereich des Gebäudes weitere Arbeiten stattfinden, bitten die FREIEN WÄHLER um Klärung, ob das Gebäude weiterhin so gebaut wird, dass die Vorgaben des Bebauungsplans eingehalten werden. Auch die weiterhin bestehende genehmigte Sperrung der angrenzenden Seitenstraße ist Teil der Anfrage. Hier soll der Magistrat darlegen, aus welchen konkreten Gründen die Sperrung derzeit nicht aufgehoben oder zumindest teilweise reduziert werden kann und wann mit einer Freigabe zu rechnen ist“, so die FREIEN WÄHLER in einer Mitteilung.
FREIE WÄHLER fordern neue Lärmmessung an Rathausbaustelle
Die Belastung durch die Rathaussanierung wird für viele Anwohner zunehmend unerträglich, wie die FREIEN WÄHLER berichten und deshalb für die nächste Sitzung der Stadtverordnetenversammlung einen Antrag eingebracht haben.
Seit Monaten berichten Bürger im direkten Umfeld der Baustelle von anhaltendem Baulärm, Staub und weiteren Beeinträchtigungen.
Nach Schilderungen aus der Nachbarschaft zieht sich der Baulärm teilweise über weite Teile des Tages. Das Öffnen der Fenster oder der Aufenthalt im eigenen Garten sei zeitweise kaum noch möglich. Einzelne Anwohner berichten zudem von stark verschmutzten Lüftungsfiltern, regelmäßig zu reinigenden Fenstern und vereinzelt aufgetretenen Rissen in Wänden. Ob und in welchem Zusammenhang diese Beobachtungen mit den Bauarbeiten stehen, ist bislang nicht abschließend geklärt. Klar ist aber: Die Verunsicherung im Umfeld der Baustelle wächst.
Zusätzliche Sorgen entstehen dadurch, dass bei bestimmten Arbeiten Schutzkleidung und Atemschutz getragen werden. Für viele Anwohner stellt sich deshalb die naheliegende Frage, wie gut die Menschen geschützt sind, die direkt neben der Baustelle wohnen.
Viele Betroffene haben ihre Sorgen nach eigenen Angaben bereits mehrfach an die Verwaltung herangetragen. Eine spürbare Entlastung sei bislang nicht eingetreten. Für die FREIEN WÄHLER reicht der Hinweis auf unvermeidbaren Baulärm nicht aus.
Die Fraktion fordert daher eine neue fachgerechte Lärmmessung während besonders lauter Arbeiten und über einen vollständigen Arbeitstag. Ziel ist eine tatsächliche Reduzierung des Baulärms und eine spürbare Entlastung der Anwohner.
FREIE WÄHLER Erlensee bringen erste Anträge zur Rathaussanierung ein
Die FREIEN WÄHLER Erlensee haben ihre ersten Anträge in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Die beiden Anträge befassen sich mit der Rathaussanierung sowie den damit verbundenen Kosten, Risiken und finanziellen Auswirkungen bis zum geplanten Projektabschluss.
Bereits im Wahlprogramm hatten die FREIEN WÄHLER angekündigt, das Rathausprojekt und die damit verbundenen Kostenentwicklungen intensiv zu begleiten. „Wir haben im Wahlkampf klar gesagt, dass wir beim Thema Rathaus genau hinschauen werden. Dieses Versprechen lösen wir nun ein“, so der Fraktionsvorsitzende Sascha Schneider.
Mit dem ersten Antrag fordern die FREIEN WÄHLER eine vollständige und strukturierte Übersicht über die laufenden sowie noch ausstehenden Kosten bis zum Projektabschluss. Die Darstellung soll unter anderem nach Gewerken, Vergabeeinheiten und Kostengruppen gegliedert werden und transparent machen, welche finanziellen Verpflichtungen noch auf die Stadt zukommen.
Der zweite Antrag befasst sich mit möglichen finanziellen Risiken bereits geschlossener Verträge. Konkret soll offengelegt werden, welche Kosten, Vertragsstrafen oder sonstigen finanziellen Folgen entstehen könnten, falls es im weiteren Projektverlauf zu Änderungen, Verschiebungen oder Unterbrechungen kommt.
Jochen Singer, Mitglied der FREIE WÄHLER-Fraktion im Bau- und Umweltausschuss, betont: „Bei einem Projekt dieser Größenordnung braucht es maximale Transparenz. Die Stadtverordneten müssen jederzeit nachvollziehen können, wie sich Kosten, Risiken und Projektumfang entwickeln.“
Auch Patrick Sittig, Finanzfachmann der Fraktion und Mitglied des Haupt- und Finanzausschusses, unterstreicht die Bedeutung der Anträge: „Es geht hier um erhebliche Summen an Steuergeld und langfristige Auswirkungen auf den Haushalt der Stadt Erlensee. Eine vollständige und nachvollziehbare Darstellung der finanziellen Verpflichtungen ist daher zwingend notwendig.“
Die FREIEN WÄHLER stellen klar, dass ihre Anträge keine Vorentscheidung über den weiteren Verlauf der Rathaussanierung darstellen. Ziel ist vielmehr eine belastbare und transparente Informationsgrundlage für Politik und Öffentlichkeit. Nur wenn alle Zahlen, Daten, Fakten sowie alle möglichen Risiken vollständig auf dem Tisch liegen, können vernünftige und verantwortungsvolle Vorschläge für den weiteren Umgang mit dem Projekt erarbeitet werden.
„Transparenz und nachvollziehbare Informationen sollten bei einem Millionenprojekt selbstverständlich sein“, so der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Heinz Müller abschließend.
02.04.2026 – FREIE WÄHLER Erlensee bilden Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung
Erlensee – 02.04.2026. Die FREIEN WÄHLER Erlensee haben sich in ihrer konstituierenden Sitzung als Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung formiert und die Aufgaben innerhalb des Teams festgelegt.
Zum Fraktionsvorsitzenden wurde Sascha Schneider gewählt, stellvertretender Fraktionsvorsitzender ist Heinz Müller.
Ronny Lingoth soll für die FREIEN WÄHLER Erlensee den Sitz im Magistrat übernehmen. Er steht für eine sorgfältige und kritische Prüfung von Entscheidungen – auch dann, wenn dies unbequeme Fragen aufwirft. Sein Anspruch ist es, Probleme offen anzusprechen und tragfähige Lösungen zu entwickeln, die Erlensee nachhaltig voranbringen, anstatt lediglich bestehende Strukturen fortzuführen.
In den Ausschüssen werden die FREIEN WÄHLER Erlensee wie folgt vertreten sein:
• Haupt- und Finanzausschuss: Patrick Sittig
• Ausschuss für Bau und Umwelt: Jochen Singer
• Ausschuss für Soziales: Alicia Schneider
Für die anstehenden Gespräche mit den anderen Fraktionen ist die Linie klar: Die FREIEN WÄHLER Erlensee sind gesprächsbereit und offen für den Austausch mit allen Fraktionen.
Entscheidungen werden jedoch ausschließlich auf Grundlage von Inhalten und konkreten Ergebnissen getroffen – nicht aus Bequemlichkeit oder Gewohnheit.
Für Erlensee bedeutet das aus Sicht der FREIEN WÄHLER: Es braucht Veränderung. Ein
bloßes „Weiter so“ wird den aktuellen Herausforderungen nicht gerecht.
18.03.2026 – Starkes Ergebnis: FREIE WÄHLER Erlensee wollen Verantwortung übernehmen

Die FREIEN WÄHLER Erlensee bedanken sich bei allen Bürgern für ihre Stimme und das Vertrauen bei der Wahl zur Stadtverordnetenversammlung.
Gestern haben wir dieses Ergebnis gemeinsam mit vielen Unterstützern gefeiert. Heute beginnt die Arbeit.
Das Wahlergebnis ist eindeutig: Die etablierten Parteien haben deutlich verloren. Viele Bürger wollten kein „Weiter so“.
Die FREIEN WÄHLER haben aus dem Stand ein starkes Ergebnis mit fünf Sitzen erreicht. Dieses Vertrauen nehmen wir ernst und wollen in der Stadtverordnetenversammlung Verantwortung übernehmen.
Wir werden unsere Ideen und Vorschläge mit Nachdruck einbringen. Die Wähler haben klar gezeigt, dass neue Stimmen gehört werden sollen. Genau dafür stehen wir.
Wir erwarten, dass unsere Vorschläge sachlich geprüft und ernsthaft diskutiert werden.
Den anderen Parteien reichen wir die Hand zur Zusammenarbeit. Wir werden jede Initiative frei von ideologischen Ansätzen bewerten und danach entscheiden, was für Erlensee sinnvoll ist.
Der Wahlkampf ist vorbei. Jetzt beginnt die Arbeit für Erlensee.
23.02.2026 – Wer Kritiker mit Verbrechern vergleicht, hat keine Argumente!
Es ist bemerkenswert, wie dünnhäutig eine Partei reagiert, die seit Jahrzehnten die politische Richtung in dieser Stadt maßgeblich mitbestimmt. Statt Kritik anzunehmen und Ursachen zu prüfen, wird mit fadenscheinigen und unseriösen Vergleichen gearbeitet.
Die FREIEN WÄHLER Erlensee mit „Love Scammern“, also mit Kriminellen, in Verbindung zu bringen, ist ein Tiefpunkt!
Wir sind Bürger dieser Stadt. Keine Betrüger.
Wir sagen offen, was wir denken – und genau das scheint zu stören.
Die SPD zieht einen Vergleich mit Internetbetrügern und erweckt damit den Eindruck, ein politischer Leserbrief sei eine Täuschung.
Wir sagen: Politik lebt von Meinung. Wer Meinung diskreditieren will, zeigt vor allem eines – Angst vor der inhaltlichen Auseinandersetzung.
Statt sachlich zu erklären, werden Angstszenarien konstruiert.
Statt Antworten kommen Vergleiche mit Betrügern.
Statt Selbstkritik folgen Angriffe.
Wer Kritik übt, will angeblich die Kinderbetreuung zusammenstreichen.
Wer nachrechnet, gefährdet Familien.
Wer Prioritäten hinterfragt, lässt Gebäude verfallen.
Ist das das Verständnis dieser Partei von demokratischer Debatte?
Das ist kein Austausch von Argumenten.
Das ist der Versuch, kritische Stimmen mundtot zu machen.
Wer 25 engagierte Bürger als „falsche Heilsbringer“ diffamiert und ihnen die „rote Karte“ zeigen will, zeigt vor allem eines: Angst vor Konkurrenz.
Wir stehen mit unserem Namen für unsere Überzeugungen.
Das ist gelebte Demokratie.
Am 15. März entscheiden die Bürger dieser Stadt.
Mit Ihrem Kreuz.
FREIE WÄHLER Erlensee
19.02.2026 – Rathaus: Von 16 auf 36,5 Millionen Euro
und jetzt wird von „Einsparungen“ gesprochen?
Am 18.11.2021 wurde in der Stadtverordnetenversammlung der Grundsatzbeschluss zur Kernsanierung des Rathauses gefasst. Grundlage war die zuvor vorgestellte Wirtschaftlichkeitsanalyse aus dem Jahr 2021. Darin wurde die Kernsanierung mit einer Größenordnung von rund 16 Millionen Euro kommuniziert.
Heute wird für sämtliche Kalkulationen ein Betrag von rund 36,5 Millionen Euro herangezogen.
In einer aktuellen Pressemitteilung erklärt die Stadtverwaltung, dass in den drei bislang vergebenen großen Gewerken – Abbruch, Betoninstandsetzung und Rohbau – die Kosten „aktuell im Durchschnitt rund 29 % unter den Ansätzen der genehmigten Kostenberechnung“ liegen.
Dabei handelt es sich um ein Zwischenergebnis aus einzelnen Gewerken – nicht um eine Aussage zu den Gesamtkosten des Projektes.
Die entscheidende Frage lautet daher:
Auf welche konkrete Kostenberechnung bezieht sich dieser Vergleich?
Bezieht er sich auf die ursprüngliche Entscheidungsgrundlage aus dem Jahr 2021?
Oder auf eine inzwischen fortgeschriebene Gesamtkalkulation?
Nur wenn diese Vergleichsbasis transparent benannt wird, lässt sich die Aussage sachlich einordnen.
Sollte sich der Vergleich auf die fortgeschriebene Kalkulation beziehen, handelt es sich nicht um Einsparungen gegenüber der damaligen Größenordnung, sondern um Abweichungen innerhalb einer inzwischen mehr als verdoppelten Gesamtsumme.
Genau deshalb haben wir für die Stadtverordnetenversammlung am 26.02.2026, über den Stadtverordneten Sascha Schneider, eine umfassende Anfrage an den Bürgermeister eingebracht.
Die Bürger haben ein Recht darauf zu erfahren:
- Wie hoch ist die aktuelle Gesamtkostenprognose?
- Wie hoch ist die Abweichung zur damaligen Entscheidungsgrundlage?
- Wie hoch sind die tatsächlichen Einsparungen in Euro – nicht nur in Prozent?
- Welche Fördermittel sind verbindlich zugesagt?
- Wie hoch ist die verbleibende Kostenreserve?
36,5 Millionen Euro sind eine haushaltsprägende Summe. Sie betreffen den städtischen Haushalt und damit jeden Bürger.
Erlensee braucht nachvollziehbare Zahlen statt verkürzter Prozentvergleiche.
Am Wahltag geht es genau darum.
13.02.2026 – FREIE WÄHLER Erlensee laden herzlich zu Infoständen am Samstag, 14. Februar, ab 8:00 Uhr ein
Wir laden herzlich zu Infoständen am Samstag, den 14. Februar 2026, ab 8:00 Uhr am Rathaus-/Marktplatz, vor der Bäckerei Bretag und vor Philippi´s Backstube ein.
08.02.2026 – FREIE WÄHLER Erlensee bedanken sich für großes Interesse und regen Austausch
Am Samstag waren die FREIEN WÄHLER Erlensee mit drei Informationsständen im Stadtgebiet von Erlensee vertreten. In einer Pressemitteilung bedanken sie sich für die zahlreichen interessanten Gespräche sowie die große Unterstützungsbereitschaft vieler Bürgerinnen und Bürger.
„Zentrale Themen waren – wie erwartet – die extrem hohen Kosten der Rathaussanierung, die weitverbreitete Unzufriedenheit mit der Erlenseer Politiklandschaft der vergangenen Jahrzehnte, die Innenstadtentwicklung sowie die unprofessionelle Planung und Durchführung einzelner Großveranstaltungen im Rahmen der Kulturnächte. Abschließend möchten wir – wie an allen drei Infoständen mehrfach betont – alle Wahlberechtigten dazu aufrufen: Nutzen Sie die Möglichkeit und machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch. Wir zählen auf Sie“, so die FREIEN WÄHLER Erlensee abschließend.
29.01.2026 – FREIE WÄHLER Erlensee laden zum öffentlichen Stammtisch am Donnerstag, 29. Januar, um 18:00 Uhr, im Antico Rustico, John-F.-Kennedy-Straße 9
Die FREIEN WÄHLER Erlensee laden Sie zum öffentlichen Stammtisch am Donnerstag, den 29.01.2026, um 18:00 Uhr, im Antico Rustico (John-F.-Kennedy-Straße 9, Erlensee, herzlich ein.
Sind Sie gespannt und neugierig auf unsere Kandidaten und Kandidatinnen bei der Kommunalwahl am 15.03.2026? Dann schauen Sie doch am kommenden Donnerstag im Antico Rustico vorbei. Dort haben Sie im Rahmen eines öffentlichen Stammtisches der FREIEN WÄHLER Erlensee die Gelegenheit, uns persönlich kennenzulernen. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
09.01.2026 – Wahlkampfstart der FREIEN WÄHLER Erlensee

Als die FREIEN WÄHLER Erlensee sind wir mit unserem Wahlprogramm zur Kommunalwahl 2026 in den Wahlkampf gestartet. Unter dem Motto „Veränderung gemeinsam gestalten“ setzen wir auf einen politischen Kurswechsel hin zu mehr Transparenz, Bürgernähe und finanzieller Verantwortung.
Angesichts aufgebrauchter Rücklagen, steigender Verschuldung und sinkender Wahlbeteiligung sehen die FREIEN WÄHLER Erlensee dringenden Handlungsbedarf. Ziel muss es sein, die finanzielle Handlungsfähigkeit der Stadt zurückzugewinnen, Entscheidungen dauerhaft tragfähig zu gestalten und die Belastung der Bürger zu reduzieren. Kritisch bewerten die FREIEN WÄHLER Erlensee die Kernsanierung des Rathauses mit Kosten von aktuell rund 36,5 Millionen Euro. Dieses Projekt stehe beispielhaft für eine falsche Prioritätensetzung und habe den finanziellen Spielraum der Stadt erheblich eingeschränkt.
Sascha Schneider betont: „Wir treffen unsere Entscheidungen unabhängig und sachorientiert. Maßstab ist allein, was für Erlensee sinnvoll und dauerhaft finanzierbar ist.“ Heinz Müller hob die Bedeutung von Bürgerbeteiligung und Transparenz hervor: „Politik muss nachvollziehbar sein. Bürger müssen frühzeitig wissen, was entschieden wird und warum. Nur so entsteht wieder Vertrauen.“
Ein weiterer Schwerpunkt des Wahlprogramms liegt auf einer modernen, effizienten Verwaltung sowie auf einer verantwortungsvollen Stadtentwicklung, praktikabler Mobilität, der Stärkung der lokalen Wirtschaft und der Unterstützung von Vereinen, Kultur und Ehrenamt.
„Wir wollen Politik mit Augenmaß statt leerer Versprechen. Erlensee braucht wieder Gestaltungsspielräume“, sagt Alicia Schneider.
Weitere Informationen zum Wahlprogramm sowie zu den Kandidaten finden Sie auf dieser Seite. Darüber hinaus informieren die FREIEN WÄHLER Erlensee regelmäßig über ihre Arbeit und ihre Positionen in den sozialen Medien auf Facebook, Instagram, TikTok und X.
