Sascha Schneider

Name/Alter: Sascha Schneider, 51 Jahre
Familienstand: Verheiratet, zwei erwachsene Kinder
Beruf: Industriekaufmann
Hobbies: Leidenschaftlicher Brettspieler. Die wöchentliche Runde mit guten Freunden erdet, schärft den Blick und hält den Kopf frei. Außerdem: Kochen und Radfahren.
Dafür stehe ich/Dinge die mich beschreiben: Ich stehe für Klartext. Für Entscheidungen statt Ausreden. Für Verantwortung statt Wegducken. Probleme werden nicht kleiner, wenn man sie ignoriert – sie werden teurer. Deshalb spreche ich Dinge offen an, auch wenn sie unbequem sind.
Politik heißt entscheiden. Nicht verwalten, nicht aussitzen, nicht schönreden.
Im Interesse der Bürger – nicht einzelner Interessen. Fehler können passieren. Entscheidend ist, dazu zu stehen und es besser zu machen. Alles andere ist Stillstand. Und Stillstand kann sich Erlensee nicht mehr leisten.
Was mag ich gar nicht: Keine Prestigeprojekte. Keine Denkmäler.
Politik ist kein Selbstzweck und keine Bühne zur Selbstdarstellung.
Ich lehne Projekte ab, die viel Geld kosten, aber wenig bringen.
Steuergeld ist kein Spielgeld. Jeder Euro kommt von den Bürgern – und genau so muss er behandelt werden. Wer mit öffentlichem Geld arbeitet, hat eine besondere Verantwortung. Alles andere ist respektlos gegenüber den Menschen, die dieses Geld erarbeiten.
Wofür möchte ich mich als Stadtverordneter für Erlensee einsetzen: Ich setze mich für Erlensee ein, weil mir unsere Stadt nicht egal ist. Als gebürtiger Erlenseer sehe ich mit Sorge, wie finanzielle Spielräume schrumpfen und Fehlentscheidungen immer teurer werden. Das darf so nicht weitergehen. Ich bin seit über 20 Jahren Stadtverordneter, in unterschiedlichen Funktionen. Ich kenne die Abläufe, ich kenne die Fehler – und ich weiß, dass es besser geht.
Steuergelder sind kein Spielgeld.
Man kann dauerhaft nur das ausgeben, was man hat. Dieser einfache Grundsatz muss wieder Maßstab politischer Entscheidungen werden.
Ich stehe für einen klaren Kurswechsel.
Großprojekte müssen kritisch geprüft werden. Alternativen müssen ehrlich auf den Tisch. Nicht alles, was machbar ist, ist auch sinnvoll.
Die Schließung des Hallenbades war ein Fehler. Hier hätte rechtzeitig nach Lösungen gesucht werden müssen, statt die Bürger vor vollendete Tatsachen zu stellen.
Mein Ziel ist eine finanziell stabile Stadt, die sich auf das Wesentliche konzentriert.
Eine Stadt mit verlässlicher Infrastruktur, lebendigen Ortskernen, kleinen Geschäften, Cafés und Gaststätten – Orte, an denen Menschen sich begegnen und zuhause fühlen.
Investitionen müssen dem Nutzen vieler dienen, nicht dem Vorteil weniger. Dazu gehört auch eine faire, nachvollziehbare Vergabe von Grundstücken und Bauplätzen, damit Wohnen und Eigentum in Erlensee nicht zum Privileg werden.
Kurz gesagt
Genug vom Wegducken.
Genug vom Schönreden.
Genug vom „Weiter so“.
Erlensee braucht Entscheidungen.
Erlensee braucht Verantwortung.
Erlensee braucht einen Kurswechsel.
