Alicia Schneider

Name/Alter: Alicia Schneider, 24 Jahre
Familienstand: Ledig
Beruf: Studentin – Gymnasiallehramt (Biologie, Geographie, Politik & Wirtschaft
Hobbies: Volleyball – Teamgeist, Verantwortung und Zusammenhalt begleiten mich dabei seit vielen Jahren.
Dafür stehe ich/Dinge die mich beschreiben: Ich will mitgestalten statt zuschauen. Entscheidungen von heute bestimmen unsere Zukunft – besonders die der jungen Generation. Deshalb ist es mir wichtig, Verantwortung zu übernehmen und Dinge zu verändern.
Gute Kommunalpolitik heißt für mich: ehrlich, transparent und lösungsorientiert. Nicht an den Menschen vorbei entscheiden, sondern mit ihnen. Nicht reden, sondern machen.
Was mag ich gar nicht: Ich mag es nicht, wenn über junge Menschen entschieden wird, ohne sie einzubeziehen. Ihre Perspektive wird oft übergangen, obwohl viele Entscheidungen ihre Zukunft direkt betreffen.
Ich lehne Politik ab, die widersprüchlich handelt, Prioritäten falsch setzt und Entscheidungen trifft, die für viele Bürger nicht nachvollziehbar sind.
Wofür möchte ich mich als Stadtverordneter für Erlensee einsetzen:
Ich setze mich dafür ein, dass junge Menschen in Erlensee endlich mitentscheiden – nicht irgendwann, sondern jetzt. Viele politische Entscheidungen betreffen unsere Zukunft direkt, trotzdem kommen junge Stimmen viel zu selten vor. Das will ich ändern.
Als angehende Lehrerin arbeite ich täglich mit Kindern und Jugendlichen. Ich erlebe, wie viele Ideen, Sorgen und Erwartungen es gibt – und wie selten sie wirklich gehört werden. Genau diese Perspektive will ich in die Stadtverordnetenversammlung einbringen.
Bürgernähe heißt für mich nicht schöne Worte, sondern erreichbar sein, zuhören und klare Antworten geben. Offen, respektvoll und auf Augenhöhe.
Wer junge Menschen beteiligen will, muss sie auch erreichen. Junge Generationen informieren sich über andere Medien als ältere. Das müssen wir akzeptieren. Die Stadt muss konsequent auf sozialen Medien präsent sein – dazu gehören auch Instagram und TikTok. Egal, ob das manche für unwichtig halten. Es geht darum, die junge Generation mitzunehmen.
Ich kämpfe für klare Prioritäten in der Kommunalpolitik. Geld ist begrenzt. Deshalb müssen Entscheidungen nachvollziehbar, bezahlbar und fair sein. Die Schließung des Hallenbades, die teure
Rathaussanierung und defizitäre Kulturnächte stehen für Prioritäten, die aus meiner Sicht falsch gesetzt wurden.
Ich will eine Politik, die ehrlich ist, junge Perspektiven ernst nimmt und Erlensees Zukunft gestaltet – mutig, modern und verantwortungsvoll.
Kurz gesagt: Junge Perspektiven einbeziehen. Öffentliches Geld verantwortungsvoll nutzen. Erlensee zukunftsfähig machen.
